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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Glamourous Rock'n'Roll: Christian Hasselbusch Fotografie x Riccardo Simonetti.

Vor ein paar Wochen wurde ich von Christian Helmut Haselbusch in seinem Studio in Berlin fotografiert.


Es war eines meiner ersten Shootings seit meinem Umzug in die deutsche Hauptstadt und mir gefallen die Bilder wirklich sehr gut.


In meinen eigenen Klamotten, selbst zurecht gemacht und so gut wie gar nicht geschminkt, macht manchmal halt doch mehr her, als kompliziertes Styling.


 Das Bild vor dem roten Hintergrund ist jedoch mein Lieblingsbild!


Lederjacke: Rich&Royal
Kreuz Pullover: Asos
Sonnenbrille: Ray Ban
Jeans: Cheap Monday
Karohemd: H&M

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Chaos and the City.

Wie ihr meinem WochenRicblick bereits entnehmen konntet, war die letzte Woche sehr ereignisreich.
Mein ganz persönliches Kopfchaos und meine gnadenlose Verpeiltheit haben dabei mehr als einmal zugeschlagen und versucht die Glücksgefühle in meinem Körper mit Stress zu eliminieren.
Dabei stressen tut mich jedoch nicht die Menge der Aufgaben, der ich mich stelle, sondern mehr ich selber.


all dressed in Denim / Dirndl Liebe Crown / American Tourister 

Flughafen, Taxi, Ubahn - München, Berlin, Salzburg-Italien - Shooting-Interview-Fernsehdreh-Events - ich war in der vergangenen Woche überall, nur nicht zu Hause (und das auch wenn dann bloss für einen Outfitwechsel) und habe so viel machen dürfen, dass es mir fast nicht aufgefallen wäre was ich diese Woche alles verbockt habe.
Und das war echt eine beachtliche Menge - ich habe es nicht nur geschafft mir meinen Lieblingshut vom Kopf wehen zu lassen um kurz darauf meine Kopfhörer zu verlieren (Herzstillstand!), nein, ich habe es auch fertig gebracht meine EC Karte zu verlieren und mich auszusperren.



Vic Matie Bag / Mavi Leather Pants

Ich bin in der letzten Woche sechs Mal am Flughagen gewesen und bin immer wieder erleichtert, wenn ich im Flugzeug platznehmen darf und ich die Gewissheit habe, die Sicherheitskontrolle überstanden zu haben und auch meinen Ausweis (noch) nicht verloren habe.
Ich bin dann so erleichtert, dass ich es nicht mal merke zwischen einen übergewichtigen Geschäftsmann und ein schreiendes Baby gesetzt zu werden, im Gegenteil ich schlafe seelenruhig ein um die zwei Stunden Schlaf aufzustocken, die ich in der Nacht vorlegen konnte.
Am Ziel angekommen, darf ich dann auch schon feststellen, dass ich neben meinem Akkuladegerät auch meinen Haustürschlüssel vergessen habe, was zur Folge hat, wie ich mich - einen Nervenzusammenbruch später - auf der Starbucks Toilette wiederfinde um mich allen ernstes für einen Red Carpet fertig zu machen.



Zurück in München merke ich zu allem Überfluss auch noch, dass meine Bürste fehlt und nach gefühlt 100 Terroranrufen bei all den Menschen, mit denen ich in den vergangenen Tagen zu tun hatte, wird mir bewusst ich muss die nächsten zwei Tage wirklich ohne mein Heiligtum auskommen - sprich ich kann mir gleich Dreadlocks machen lassen und einen auf Bob Marley machen, denn genau das würde passieren, wenn ich meine Bürste nicht wiederbekomme.
Das Ganze ähnelt schon beinahe einer existenziellen Krise und ich fange an zu verstehen, wie sich Britney 2007 gefühlt haben muss.
Nicht mit Glatze, aber mit feuchtem Handtuch auf dem Kopf mache ich mich tagsdrauf auf den Weg zu meiner Bürste und spaziere im Diva Look mit LeSpecs Sonnenbrille und roter Biker Jacke durch die Münchner Stadtlandschaft und darf dabei erschreckender Weise feststellen, dass die Menschen mir wirklich weniger irritiert und hasserfüllt entgegen kommen, als wenn ich mein Haar offen trage und ein Lächeln im Gesicht habe.



Dieses Tatsache erstmal verdaut, ging es ungeschminkt zur nächsten Veranstaltung. 
Wieso ungeschminkt? Ganz einfach, weil ich meinen Puder bei den Dreharbeiten liegen gelassen habe und nach 20 Uhr jeder Parfümerie schon geschlossen hat.
Glänzend (im wahrsten Sinne des Wortes) darf ich dann vor eine Kamera treten und den ganzen Schwachsinn, der sich in meinem Kopf angesammelt hat, völlig ungefiltert rauslassen. Herzlich willkommen in meinem Leben.
Die Nacht ist kurz, denn am nächsten Morgen um vier Uhr heisst es bereits auf nach Italien, wo die nächsten Aufgaben auf mich warteten - lange Zeit die Sonne zu geniessen, hatte ich jedoch nicht, denn ein paar Stunden später ging es zurück und ich sehe nach ob ich dieses Mal auch wirklich alles beisammen habe und merke, ich mache langsam Fortschritte.
Ich kann manchmal gar nicht in Worte fassen, wie dankbar ich bin, dafür dass sich mein Leben und meine Karriere dem Traum, den ich bereits als kleines Kind hatte, immer mehr anpassen.
Ich bin so glücklich und muss mich selber dazu zwingen stärker zu sein, als das Chaos, das leider schon seit meinem ersten Tag auf Erden in meinem Kopf herrscht.
Dieses Chaos könnte es am Ende nämlich vielleicht doch fertig bringen mir Hindernisse in den Weg zu stellen und davon gibt mir unsere Gesellschaft weiss Gott genug.
Stress, Arbeit oder gar Aufregung sind alles Dinge, mit denen ich super klarkomme und das möchte ich mir jetzt auf keinen Fall kaputt machen, bloss weil ich chronisch zwanzig Minuten hinterher hinke und sich mein Leben konstant um Panikattacken drehen muss, die dadurch verursacht werden, dass ich irgendetwas vergessen oder verloren habe.
Vielleicht gehört das aber auch dazu und man bekommt ab einem bestimmten Bekanntheitsgrad einen persönlichen Assistenten, der die Bewältigung dieses Problems in die Hand nehmen darf.
So oder so, werde ich an mir arbeiten um meinem Traum auch in dieser Hinsicht ein Stücken näher zu kommen.
Selbstverständlich werde ich euch auch weiterhin über diese Entwicklung auf dem Laufenden halten…natürlich nur, wenn ich mich auch weiterhin an mein Blogpasswort erinnere, was unter gegebenen Umständen vielleicht aufschreiben sollte...
…TO… BE … CONTINUED…

Montag, 20. Oktober 2014

Rückblick: Oktoberfestbekentnisse.




Auch wenn das Oktoberfest jetzt schon fast zwei Wochen her ist, möchte ich euch in diesem Post ein wenig über meine Zeit auf der Wiesn erzählen.
Obwohl ich in Bayern aufgewachsen bin und die letzten zwei Jahre in München gelebt habe, hatte ich nie eine besonders enge Verbindung zu Trachttraditionen oder Oktoberfest & Co.
Dieses Jahr hat sich das ein wenig geändert, als ich eine Berlinpause eingelegt habe um ein Oktoberfest-Wochende zu feiern.
Und ich muss sagen, auch wenn man keinen Alkohol trinkt, ist die Wiesn wirklich ein magischer Ort - all die Lichter, die glücklichen Menschen und die schönen Farben. Der Duft von Crepes und gebratenen Mandeln schwirrt einem in den Kopf, welcher noch ganz schwindelig ist von der letzten Achterbahfahrt und irgendwie fühl man sich wieder, wie 13.

River Island Hemd / Dirndl Liebe Lederhose / Elisa Daum Tasche / Baronesse Münchhausen Crown

Der eigentliche Grund für mich zum Oktoberfest zu fahren, war jedoch die Tatsache, der sich jeder Münchner bewusst zu sein scheint - Klassentreffen.
Auf der Wiesn trifft man jeden, wirklich jeden und noch viele mehr - man lernt super schnell die Freunde, von Freunden kennen, die man eigentlich schon längst kennen sollte und begegnet Gesichtern, die man schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gesehen hat und das an jeder Ecke.
Das war für mich das schönste - man kann einfach alleine losgehen und im Handumdrehen ist man umgeben von lieben Menschen, die alle Spass haben und glücklich sind. Alleine dafür lohnt sich der Besuch schon.


Für jeden, der nicht aus München kommt, ist das jedoch kein Grund zur Verzweiflung, denn die Wiesn ist auch als glorreiches Flirtuniversum bekannt - sprich, selbst wenn man noch nie in München war, wird man nach kurzer Zeit nicht alleine sein - was in meinem Fall jedoch natürlich überhaupt nicht zutrifft, denn von Flirtatmosphäre war da nichts zu spüren... (YAY)
Bevor es wieder nach Hause ging, habe ich jedoch natürlich auch ein bisschen was gearbeitet und für Exklusiv München ein Fernsehinterview gegeben, in dem ich über Wiesn No-Gos und Trends spreche.



Und obwohl ich selber erst eine Weile gebraucht habe um mich selbst mit Tracht kombinieren zu können, finde ich es an anderen nicht nur sehr schön, sondern auch unheimlich kleidsam.


So nun habt ihr ein ganzes Jahr Zeit um euch in Wiesn-Stimmung zu bringen, wobei es ist nicht mal mehr ein ganzes Jahr handelt ;)

Wer noch ein paar Videos von mir auf dem Oktoberfest sehen will, sollte einen Blick auf meine Facebook Seite werfen ---> Click Me!

Sonntag, 19. Oktober 2014

WochenRicBlick.

Wer mir auf Instagram folgt oder mal einen Blick auf meine Facebook Seite geworfen hat, wird festgestellt haben, dass die letzten Monate richtig turbulent waren. Ein Umzug nach Berlin, einen Haufen neuer Projekte und ein ziemlich glücklicher Träumer mittendrin.
Die letzte Woche ist ein gutes Beispiel dafür, wie mein Leben im Moment aussieht und während ich so durch meinen Kalender blättere, darf ich feststellen, dass die Zeit so schnell vergangen ist, dass es auch für mich nicht schlecht wäre die vergangene Woche Revue passieren zu lassen.

Montag, 13. Oktober 2014
Mit einer Stunde Verspätung ging es zur Location für ein Shooting der besonderen Art mit Angela Peron. Geschminkt wurde ich dabei von meiner Lieblingsvisagistin Sabrina Reuschl.

Bei diesem Shoot ging es vor allem darum, mich wie ein lebendiges Kunstwerk aussehen zu lassen - was alles feinsäuberlichst dokumentiert wurde wurde von einem Kamerateam aus Leipzig.

Ich stand nämlich für die EinPlus Sendung LEBEN vor der Kamera und wurde im Rahmen einer Doku zwei Tage auf Schritt und Tritt von einer Kamera begleitet.
Ich gebe zu mich dabei ein wenig, wie die dünne Version von Kim Kardashian gefühlt zu haben und hab einmal mehr feststellen dürfen, wie sehr ich es liebe vor der Kamera zu stehen und einfach ich selbst sein zu können.

Dienstag, 14. Oktober 2014


Angespornt vom kamerareichen Vortag ging es bereits morgens zu einem Lookbook Shooting für Jungdesigner Daniel Rajcsanyi, der mich in eine Menge aussergewöhnliche Looks steckte.

Daniel, me and Photographer Anna

Ein modifizierten Fallschirmspringer Anzug, der sogar mit einer Selfie-Stütze auftrumpfte, war nur eines von vielen Highlights.


Mittwoch, 15. Oktober 2014
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Mavi! Und Berlin! Mit einem brandneuen Mavi Outfit ging es zurück in meine neue Wahlheimat, wo ich zusammen mit Masha Sedgwick und vielen Anderen das Opening der neuen Mavi Filiale in der Mall of Berlin feierte. Ein grandioser Abend, an den ich sicher noch eine Weile zurückdenken werde.

Gibt man Masha einen Kuss auf die Wange, ist das wie ein Schlag ins Gesicht, ihre Wangenknochen sind einfach der Knaller!
Mavi Komplettlook

GNTM Sandwich mit Lovelyn und Betty
Florian David Fitz

Das Ganze erinnerte mich jedoch mehr an ein Familientreffen, weil ich ein liebes Gesicht, nach dem anderen begrüssen durfte.

Nails by Ghetto Nails Berlin


Nachdem Monica Ivancan und ich noch die Tanzfläche eroberten und ich von Ghetto Nails Berlin die perfekte Art-Maniküre verpasst bekommen habe, ging es noch ins Berliner Nachtleben!
Nicht etwa, weil ich das Gefühl von Müdigkeit ignorieren wollte, sondern, weil ich mich ausgesperrt hatte und somit das Beste aus der Situation machen musste.

Donnerstag, 16. Oktober

Völlig übermüdet und mit drei Cola Light intus, ging es zurück nach München, wo ich bei der Timberland x InStyle Party ein bisschen Tagträumen durfte.

Um genau zu sein, durfte ich mich in die Vorstellung verlieben, wie es wohl aussehen würde, von den Magazin Covern dieser Welt zu lächeln.
Hoffentlich mehr eine Zukunftsvision, als ein weit entfernter Traum.

Freitag, 17. Oktober 2014
Da ich es ja nicht wirklich schaffe die Pressdays, wie vorgeben einzuhalten, musste ich am Freitag ein paar Bloggerpflichten erledigen und hierzu Münchens PR Agenturen aufsuchen.
Und ihr kennt das ja sicher, wenn man sich dabei schon morgens vorstellt, wie der Tag wohl ablaufen wird.

Mavi Leather Jackett / Vintage Jeans / Doc Martens Shoes / H&M Top

In meinem Fall geht es dann auch hauptsächlich um mein Outfit - das in meinem Kopfkino ein bauchfreies 5€ Top von H&M beinhaltete.
Das Wetter hat zwar nicht so ganz mitgespielt, aber man(n) ist hart im Nehmen, wenn es um das perfekte Outfit geht.

Samstag, 18.Oktober 2014
LA DOLCE VITA!
Naja, nicht ganz, denn auch wenn es für ein paar Stunden ins sonnige Italien ging, wartete dort, die ein oder andere Aufgabe auf mich. Nichts desto trotz liess ich es mir nicht nehmen die italienenischen Boutiquen unsicher zu machen und wie verrückt Kohlehydrate in mich hinein zu stopfen.
Am Abend ging es jedoch auch schon wieder zurück nach Deutschland.


Sonntag, 19.Oktober 2014
…ich wünschte ich könnte sagen, ich hätte in dieser Nacht ein wenig mehr geschlafen, aber der frühe Vogel fängt ja bekanntlich den Wurm und so setzte ich mich Carrie Bradshaw-mässig an meinen Laptop um die 300 Mails (keine Übertreibung) die sich in der Woche angestaut hatten und zu deren  Beantwortung ich leider noch nicht gekommen war.
Anschliessend fing ich an diesen Blogeintrag hier zu schreiben.
Auf meiner To-Do Liste stehen noch fünf weitere Posts schreiben und zudem auch noch ein Telefoninterview und die Planung meiner nächsten Tage.


Für viele mag sich das nach einem straffen und sogar stressigen Zeitplan anhören, aber ich persönlich habe mir immer gewünscht meinen Traum jeden Tag spüren und leben zu können und bin sehr dankbar, dass ich mein grosses Ziel nun nicht mehr aus kilometerweiter Ferne beobachten muss, sondern eigentlich mittendrin stecken darf.
Was mich jedoch stresst, verrate ich euch in einem Post, der nun gleich im Anschluss verfasst wird…bis dahin, einen schönen Sonntag euch! 

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Berlin Boheme: Oliver Rath Book Launch.

Oliver Rath & Riccardo Simonetti


Fotograf, Provokateur, Künstler - Oliver Rath mag vieles sein, aber für mich in erster Linie ein guter Freund, der gestern Abend sein erstes Buch Berlin Boheme der Öffentlichkeit präsentierte und dabei in Berlins illustrem Kreise die Korken krachen liess.



Wohl kein anderer Fotograf spaltet die Gemüter mit seiner Arbeit so sehr wie Oliver, der sich das Fotografieren nicht nur autodidaktisch beigebracht hat, sondern mittlerweile auch eine eigene Galerie betreibt und jede Menge weitere Kunstprojekte ausprobiert - darunter Maler, DJ und auch Vater.

Cheap Moday Jeans / Asos Coat

Auf seinem Blog www.rath-fotografie.de finden die rund 30000 Follower neben viel nackter Haut und provokanten Inszenierungen auch jede Menge Portraits grosser Stars, wie Karl Lagerfeld oder Beth Ditto.

Karl by Oliver Rath (Copyright: Rath Fotografie)

Für mich ging es vor zwei Jahren das erste Mal vor Oliver's Linse, was für mich als 19-Jähriger Anfänger nicht nur eine Riesen Chance, sondern auch eine mehr als spannende Geschichte war und es bis heute geblieben ist.
Was wahrscheinlich auch mit all den verrückten Dingen zu tun hat, die bei einem Shooting mit Oli passieren. Da lässt man schon mal alle Hüllen fallen und findet sich umgeben von lauter Plüschtieren in einer äusserst kompromittierenden Lage.
Mein Outfit für gestern Abend mag euch vielleicht bekannt vorkommen? Es war genau das gleiche Outfit, das ich damals auf dem ersten veröffentlichten Bild unseres Shootings getragen habe - ich dachte mir das wäre die perfekte Gelegenheit um einen Look zu recyceln, auch wenn ich heute deutlich längere Haare habe und glücklicherweise auch die Pausbäckchen verschwunden sind.
Höhepunkt des Abends war für mich definitiv ein Zungenkuss der besonderen Sorte oder hat euch schon mal jemand vor gefühlt 100000 Fotografen geküsst? 

Mashas Kommentar dazu -YOLO.
Dirnen on Tour - Masha Sedgwick, moi und Jack Strify

In diesem Sinne, werft einen Blick ins Buch (oder bestellt es gleich hier bei Amazon) und überzeugt euch selbst von der Magie, der Oliver Rath hier mit viel Leidenschaft und Sex Ausdruck verleiht.

Ein paar unserer Projekte der letzten zwei Jahre 
Ich bin sehr, sehr stolz auf dich Oli und weiss zu schätzen, dass du an mich geglaubt hast, als das noch nicht viele getan haben - das werde ich nie vergessen!
 In Liebe, Ricci XXX

Donnerstag, 25. September 2014

Wormland X Mall of Berlin.

Gestern Abend fand das Pre-Opening der Mall of Berlin statt, ein neues riesiges Einkaufszentrum im Herzen Berlins, in dem es nur so vor Shopping-Versuchungen wimmelt.

Black Everything / H&M Cardigan / Cheap Monday Jeans / Strawberry and Cream Necklace

Allen voran - Wormland. Auf drei Etagen reihen sich hier Lederjacken an Accessoires und alles, was das Rockstar Herz noch begehren könnte (sogar Bücher, Bildbände & Co.). Obwohl der Store mit einer Menge Luxus Labels, wie Pierre Balmain, Marc Jacobs, Karl Lagerfeld oder der Premium Linie von Diesel verführt, ist es schön, dass es auch schon Shirts und Co. ab 30 Euro gibt (für den kleinen Shopping Hunger zwischendurch quasi) und endlich auch modemutige Männer auf ihre Vorlieben stossen.


Besonders angetan hat es mir eine mit Nieten besteckte Lederjacke von Diesel, die sich wie perfekt in meiner Garderobe machen würde.
Es war ein grandioser Eröffnungsabend und ich habe es sehr genossen Teil einer solchen Veranstaltung gewesen zu sein, da ich Events dieser Sorte eigentlich bloss aus München kenne. Umso schöner, dass es auch in Berlin voran geht. Für alle die sich selbst ein Bild des wunderschönen Wormland Stores machen wollen und die Mall of Berlin erkunden wollen, heisst es Gas geben - denn diese ist ab heute für jeden geöffnet. 
Na dann, wieso warten?

Mittwoch, 24. September 2014

HuffPost Interview: Elizaveta Porodina.


Abseits von meinen Träumen, möchte ich heute über die Träume und das Leben von jemand anderem sprechen.
Elizaveta Porodina ist eine gute Freundin von mir und gilt mit ihren 27 Jahren als aufstrebender Star der Fotografie.
Neben ihrer Arbeit für Vogue, Madame, Louis Vuitton und Co. fasziniert Elizaveta Porodina vor allem durch ihre freien Strecken, die mal von farbenfroher Traumwelt handeln, mal von düsterem Schwarz-Weiss.
Heute erzählt mir die Münchnerin, wen sie gerne mal fotografieren würde, was hinter ihrer Arbeit steckt und wie sie mit Erfolg umgeht.



Wie kamst du dazu Fotografin zu werden und in was für einem Alter hast du zum ersten Mal den Wunsch in dir entdeckt diesen Beruf zu erlernen?
Ich hatte mich mein Leben lang mit dem visuellen Medium befasst - bis zu meinem 22. Lebensjahr waren v.a. Illustration, Zeichnung und digitale Malerei in meinem Fokus. Ich machte mich vor etwa fuenf Jahren auf die Suche nach einer neuen Ausdrucksart - das Schlüsselerlebnis war ein Lookbook-Shooting fuer eine Jungdesignerin; die Ausgangsbedingungen waren für einen blutigen Anfänger mit zwei Locations, fünf Models und einer Designerin in Panik eher überfordernd, und dennoch verspürte ich beim Fotografieren ein unglaubliches Glücksgefühl, einen Zustand von absoluter Harmonie – solange ich fotografierte. Nach diesem Shooting ergaben sich immer weitere kleinere Aufträge, ich lernte immer mehr dazu und nutzte jede Möglichkeit, mir verschiedeneTechniken bei der Produktion sowie Postproduktion anzueignen – in meinem Fall war der Weg also ein klassisches Learning by Doing. Ab einem gewissen Zeitpunkt nahmen die Aufträge und die Vorbereitungen für diese so viel von meinen Kapazitäten in Anspruch, dass ich meinen Dayjob als Psychotherapeutin in Ausbildung aufgeben musste.

Selbstportrait

Zum Abschluss: Was sagst uns Kim Kardashian auf der US Vogue?
Dieses Phänomen spiegelt meiner Meinung nach eine der Tendenzen der heutigen Zeit wider : das Spottlight richtet sich nicht auf denjenigen, der es aufgrund seiner Fähigkeiten am meisten verdient; sondern auf denjenigen, der sich am meisten in den Vordergrund drängt.

Eli & I, in Munich

Lest das vollständige Interview in meiner Kolumne für die Huffington Post:


Dienstag, 23. September 2014

Von reserve Batterien, verbrauchten Akkus und mehr Energie.

Neulich durfte ich mich über ein ganz tolles Geschenk freuen - ein zweites Leben für mein Iphone.

Leitz Aufsteckakku: Hier erhältlich.


Ich weiss ja nicht, wie es euch geht, aber wenn ich kein Handy habe, fühle ich mich nicht vollständig und auch wenn diese Tatsache vielleicht ein wenig kritisch zu beäugen ist, stehe ich voll und ganz dazu. 
Schliesslich füllt sich der Content von Blog, Facebook und Instagram nicht von selbst und macht man sich das zum Beruf, ist man es sich (und den Followern) dann auch gewissermassen schuldig diese ständig zu updaten.
Eine Tatsache, die sich bei mir schwieriger herausstellt, als man denkt. Grund dafür? Leere Batterien.
Ständig unterwegs zu sein hat leider den Nachteil auch nie Akku zu haben.
Das soll ich in Zukunft ändern und so haben mein Iphone und ich dem praktischen Aufsteckakku von Leitz die doppelte Energie zu verdanken. Einfach parallel aufladen und bei bedarf anstecken, das Handy lädt sich dann von selbst ganz ohne Steckdose.
Und während mich mein Akku jetzt schon nach Hamburg, München, Berlin, Salzburg und auch zu den Dreharbeiten von Shopping Queen begleitete, fragte ich mich wie mein Leben wohl aussehen würde, wenn ich so einen Reserve Akku auch für mich selbst hätte und nicht nur für mein Handy.


Die letzten Wochen waren einfach unglaublich. Mein Umzug nach Berlin lässt mich trotzdem noch oft genug nach München pendeln und auch sonst waren die letzten Monate eine einzige Aneinanderreihung von Events, roten Teppichen, Fotoshootings, Dreharbeiten und Interviews - überall in Deutschland.
Nicht selten war ich dabei nur eine Nacht in jeder Stadt und habe Schlaf mehr während der Fahrt nachgeholt, als im Hotelzimmer. 
Und während man dabei seine ich-schlafe-im-Sitzen-Haltung optimiert und gefühlt in jedem öffentlichen Verkehrsmittel Deutschlands geschlafen hat, merkt man dann doch dass Stress, wenig Schlaf und eine nicht immer gesunde Ernährung ihre Spuren hinterlassen.

'An manchen Tage schaue ich in den Spiegel und habe das Gefühl 40 zu sein'


Dass sich der ganze Stress lohnt und das Ergebnis mir mehr gibt, als jeder Reserve-Akku, versuche ich euch auf meiner Facebook Seite und meinem Instagram-Profil regelmässig zu zeigen und natürlich auf diesem Blog und ich hoffe, dass ich euch auch weiterhin dazu inspirieren kann euer Leben selber in die Hand zu nehmen und euch auf die Suche zu machen, nach einem Traum, der scheinbar grösser ist, als ihr es selbst jemals für möglich gehalten hättet.
Es ist so wichtig das zu tun, was man wirklich will. Das ist etwas, dass ich euch allen mitgeben möchte (völlig egal ob euer Traum eine eigene Familie, ein glückliches Körpergefühl oder ein scheinbar unerreichbares Ziel ist).
Man sollte sich von niemanden auf dieser Welt vorschreiben lassen, was man zu träumen hat. Dass das auch für scheinbar unerreichbare Träume gilt, versuche ich euch hier zu zeigen - und ihr mir. Jedes Mal wenn mir jemand von euch eine Mail schreibt oder mich auf der Strasse um ein Foto bittet, freue ich mich selbst 1000 Mal mehr, weil ich das Gefühl bekomme endlich das Leben zu leben, von dem ich bereits als kleiner Junge geträumt habe und dafür bin ich euch sehr, sehr dankbar.
Hoffen wir mal, dass es noch nicht alles war, was mich, was red ich da, was UNS erwartet...


Magazin Shooting in Hamburg
Berlin Fashionweek
Streetstyle: Marco Polo Boots / Pepe Jeans London Bag / H&M Hat and Shirt 
Shooting for Indie Magazine auf dem Berlin Festival